Enger zusammenarbeiten
Kompetenzen bündeln

Unsere vier modernen Produktionsstandorte agieren nun gemeinsam unter dem Dach einer strategischen Holdinggesellschaft. Dieser Zusammenschluss vereint die Werke, um eine schlagkräftige und zukunftsorientierte Einheit zu bilden. Die Holding bündelt die vorhandene, jahrzehntelange Erfahrung sowie die spezifischen Kernkompetenzen aller Beteiligten. Dies schafft die Grundlage für maximale Innovationskraft im Markt.

Geschichte

Der Ursprung des Unternehmens liegt in der Gründung einer Papierverarbeitungsfirma in Berlin im Jahr 1911 durch Hermann Friedrich. Nach dem Krieg gründete 1948 dessen Sohn Albert Friedrich die Fripa Papierfabrik am neuen Standort Miltenberg. Das Werk startete mit Krepp-Produkten und nahm die Produktion von Tissue-Papier auf. Die Expansion setzte sich mit den Standorten in Polen (1998 Fabryka Papieru Czerwonak) und der Schweiz (1974 Cartaseta, 2021 Tela) sowie der permanenten Modernisierung der Standorte fort.

Papiererzeugung

Auf unseren sieben Papiermaschinen wird Zellstoff oder Altpapier zur Produktion von Tissue-Rollen und Krepp eingesetzt. Das erzeugte Rohpapier wird auf riesige Hülsen zu sogenannten Mutterrollen gewickelt. Diese großformatigen Rollen bilden die Basis für alle nachfolgenden Veredelungsschritte in unserer Gruppe.

Papierverarbeitung

An unseren Standorten erfolgt auch die Veredelung des erzeugten Rohpapiers. Auf hochmodernen Verarbeitungsmaschinen werden die großen Mutterrollen zu Toilettenpapier, Küchenrollen, Kosmetiktücher, Taschentücher, Falthandtücher, Medizinalrollen oder Maxirollen verarbeitet. Dabei stehen Qualität, Präzision und Ressourceneffizienz zu verkaufsfertigen Einheiten im Vordergrund der Produktion.